Der Prinz von Theben

Der Prinz von Theben ist ein Geschichtenbuch von Else Lasker-Schüler clothes lint shaver, das im Sommer 1914 im Verlag der weißen Bücher in Leipzig erschien.

In den 1907 erschienenen Nächten der Tino von Bagdad, dem zweiten Prosaband der Autorin, ist die Ich-Erzählerin Tino als solche oder zumindest als „Prinzessin“ omnipräsent; beziehungsweise der Leser kann sich ihre Präsenz vorstellen. Die neuere Literaturgeschichtsschreibung ist sich weitgehend einig, ab 1910 wendet sich Else Lasker-Schüler allmählich von der weiblichen Erzählposition ab und lässt Jussuf – der in etwa als biblischer Joseph genommen werden kann – zu Wort kommen. Im vorliegenden ziemlich archaischen Geschichtenbuch tritt Jussuf, der titelgebende Prinz von Theben, allerdings nur in der Geschichte Abigail der Dritte auf und stirbt am Ende dieser überschaubaren Episode. Folgerichtig ist in den nachstehenden letzten drei Geschichten des Buches höchstens von dem toten Prinzen die Rede.

Die erste Geschichte – Der Scheik – und die letzte – Der Kreuzfahrer – sprechen unter anderen jeweils die Sühne zwischen den Religionen an und machen somit das restliche, zumeist schaurig-schreckliche Geschehen ein klein wenig erträglicher.

Zwei Männer stehen für die Versöhnung zweier Religionen: der jüdische Sultan Mschattre-Zimt und der Scheik, das ist ein Muslim, der oberste Priester aller Moscheen Bagdads und Urgroßvater der Erzählerin. Alsdann wird der Reigen inhumaner Brutalitäten eröffnet:

Der Heide Tschandragupta erschlägt seinen 70-jährigen Vater, den Häuptling Tschandragupta, weil es die Stammessitte so will. Der neue Stammeshäuptling liebt die Tochter des Juden Melech. Aus der Verbindung geht beider Sohn Tschandragupta hervor. Obwohl die Heidenmädchen den Heranwachsenden lieben, geht er zu den Juden nach Jericho und verliebt sich dort in Schlôme, des jüdischen Oberpriesters einziges Kind. Da der junge Tschandragupta kein Abgesandter Jehovas ist, wird aus den beiden kein Paar. Schlôme salbt sich als Braut und wird von dem Geliebten verschlungen. Es ist, als gehe Tschandragupta mit Schlôme schwanger.

Der Derwisch tanzt. „Über Kairo schwebt der Gebetschein des Korans.“ „Christenhunde flüchten vor Steinwürfen.“ „Unter die Hufe unzähliger Tierbeine werfen sich unzählige Leiber.“ Der Erzählerin aus Bagdad – seit sieben Jahren ist sie Waise – trägt den schäbigen, blutbefleckten Schafhirtenrock Jussufs, tränkt die Dromedare und Kamele. Ihr klebt Blut im Gesicht. Junge Heilige geißeln sich.

Die Erzählerin, eine Prinzessin aus Bagdad, sieht im Konstantinopler Harem ihres Großonkels mit an, wie ihre alte Tante der Peitsche des Eunuchen ihren überweiten nackten Allerwertesten nach allen Seiten hin präsentiert, unter den Hieben aufschreit und die Zähne zeigt. Die Cousinen der Prinzessin schauen neidisch zu und entblößen die Brüste. Die Prinzessin macht sich auf allen Vieren davon.

Die Erzählerin, das Mädchen aus Bagdad, ist zum ersten Mal an den Hof ihres Onkels mütterlicherseits, des Emirs von Afghanistan, geladen. Der Emir sucht wohlhabende Schwiegersöhne für seine drei Töchter. Diese heiratsfähigen Cousinen sind der Erzählerin gewogen, stehen aber im Banne des Fakirs. Das ist der Bruder der Emirsgattin. Er führt einen Schlangensack mit sich. Eigentlich ist die Erzählerin dem jungen Hascha-Nid zugetan. Dieser Sohn des Häuptlings eines wilden Stammes liegt jedoch im Sterben und die Erzählerin verfällt dem Fakir. Des Nachts brüllt sie anfänglich, wenn sich der Schlangenbeschwörer anschleicht how to soften hard meat, erschrocken auf, doch später stößt sie in seiner nächsten Nähe ein „Freudengebrüll“ aus. Sobald der Fakir dudelt und dann naht, nehmen die drei Cousinen und die Erzählerin seinen Geruch heimlich auf und „ihre Leiber gehen auf wie braune und gelbe Rosen“. Schalôme, eine der drei Cousinen, hat bereits nach einer Reihe von solchen Nächten mit dem Fakir den Veitstanz.

Der Melech Abigail der Erste, Prinz von Theben, will nicht geboren werden. Zwanzig Jahre lebt der künftige junge Herrscher im Mutterleibe. Abigail ermordet seine Mutter mit einem kräftigen Tritt ins Herz, kommt zur Welt und besteigt den Thron. Als Spätgeborener scheut er das Tageslicht, sucht immerzu die Berührung von Wänden und kriecht in den Leib jedweder Jungfrau. Der König kommt nach einem Brand seines Palastes ums Leben. Der 60-jährige Arion-Ichtiosaur, ein Cousin des Verstorbenen, besteigt als Abigail der Zweite den Thron. Er baut auf Hass toxic water bottles, Gier und Missgunst. Alle drei hielten sein Volk wach. Der Herrscher vertreibt sich mit Mathematik und Astronomie die Zeit. Jussuf, Sohn des Oberpriesters, erdolcht den Astronomen und lässt sich als zum König Abigail den Dritten krönen. Das neue 17-jährige Oberhaupt amtiert zugleich als Oberpriester. Jussuf erweist sich als außergewöhnlicher Krieger. Den Feind vertreibt er ohne Blutvergießen. Jussuf herrscht unbekümmert. Als er einmal versehentlich das eigene Todesurteil unterzeichnet, bewahren ihn Getreue vor der Vollstreckung. Jussuf erliegt einer Verwundung nach der Tigerjagd.

Singa, die Mutter des Verstorbenen, trauert drei Jahre aufopferungsvoll um den geliebten Sohn. Einwohner, insbesondere heiratsfähige Mädchen, kann sie trotz großer Bemühung nicht in ihre Trauer einbeziehen.

Zehntausend Christen stehen vor Jerusalem. Ichneumon von Üsküb, der Cousin der Erzählerin – das ist die Prinzessin von Bagdad – versagt vor dem Feinde. Die Prinzessin will die „Christenhunde“ gleich schlagen. Zur Seite stehen ihr Muselmänner aus Mekka und Medina, Leute aus Jemen, Tyris, Ninive, Beduinen, Egypter, Philister, Edomiter, Amoniter, Hethiter, Chaldäer, Saduccäer, Judäer sowie Nachfahren Davids, Leviten, Jehovapriester und Talmudgelehrte aus Damaskus. Während der kriegerischen Auseinandersetzung spaltet der Feind Ichneumon von Üskübs Gesäß.

Allah’s Kriegerin siegt. Der junge Kaiser Conradin ergibt sich. Conradin stirbt. Seine Mutter pilgert herbei. Die Prinzessin versöhnt sich mit der Trauernden.

Étinehem-Méricourt

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Étinehem-Méricourt est, depuis le , une commune nouvelle française située dans le département de la Somme, en région Hauts-de-France.

Les deux communes déléguées sont bordées par la vallée de la Somme natural steak tenderizer. Elles ne sont séparées que par 5 km de voirie mais les liens restent à parfaire.

La commune est née du regroupement des communes d’Étinehem et de Méricourt-sur-Somme, qui deviennent des communes déléguées, le . Son chef-lieu se situe à Étinehem.

Franck Beauvarlet, ancien maire de Méricourt, a été élu maire d’Étinehem-Méricourt vendredi 6 janvier 2017. Ancien maire d’Étinehem, Jean-Pierre Rouveau conserve son mandat de délégué communautaire. Vingt personnes composent le nouveau conseil municipal.

L’embellissement d’Étinehem sera poursuivi pour que Méricourt conserve sa seconde fleur au concours de villes et villages fleuris.

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Arthur L. Collins

Arthur Launcelot Collins (8 July 1868 – 22 November 1902) was a British metallurgist, mining engineer and mine manager of properties in Mexico and the United States. He was born 8 July 1868 in Truro, Cornwall, England, the son of a prominent mining expert, Joseph Henry Collins, and brother of Henry, George, and Edgar Collins and William Collins, the Bishop of Gibraltar. Joseph H. Collins founded papain tenderizer, and with his sons Henry, Arthur, and George, operated J. H. Collins & Sons, Mining and Metallurgical Engineers, an international mining consulting business headquartered in London, England.

When he was 15 years of age, Arthur Collins traveled with his father and brothers Henry and George to Andalusia, Spain, in the great mining region of Rio Tinto, where Joseph Collins was appointed chief chemist and assayer of the Peña del Hierro copper mine water sold in glass bottles. Under his father, Arthur began his practical work in the laboratory and continued his studies in chemistry and mineralogy, and was soon employed as assayer and underground surveyor by the Peninsular Copper Co., in Southern Spain. Joseph H. Collins and his sons returned to England in 1885, where Arthur was put in charge of an experimental smelting works near Breage, in Cornwall.

In 1886, Arthur was appointed as assayer and chemist at the Berkeland zinc mine, near Stavanger, Norway. It was here that he erected his first concentrating mill. For the next few years he was engaged as a partner in the firm of J. H. Collins & Sons, examining and investing in mines around the world, including in Burma, Norway, Spain, Australia, Tasmania, and Mexico. In 1892 he was appointed geologist and mining engineer to the Amir of Afghanistan, and spent a year traveling in the region.

In early 1894, Arthur and his brother George left England to manage mine holdings in Central City and Georgetown, Colorado, as stockholders and consulting engineers for the Gold Coin Mines Company of New York. In the following year Arthur married Marguerite Morton Becker, the daughter of Gilpin County Judge Clayton F. Becker.

At age 31, Arthur Collins became general manager of the Smuggler-Union Mining Company which was a significant silver mine near Telluride in San Miguel County, Colorado stainless thermos. While the Smuggler-Union was a major producer in the district, its output consisted of low-grade ore.

In order to increase profits, Collins ended the shift fireboss positions in the mine. He also introduced the “old Cornish system” of mining, which he was familiar with from his native Cornwall. It was referred to as the “contract system,” or “fathoms,” and essentially turned mining into piecework. The system became a point of contention between the Smuggler-Union Company and Telluride’s Local 63 of the Western Federation of Miners, which complained that the wider the vein of ore, the lower a miner’s wages would be. But Arthur Collins had little use for the union, and declared that there was nothing to arbitrate.

One of the miners in the Smuggler-Union was Vincent St. John, a young, inspirational man who had become the leader of the local union. St. John patiently tried to convince Collins to bargain over the issue of contracts, but Collins refused. On 1 May 1901, 350 miners walked off the job at the Smuggler-Union. The strike was under way.

Collins began to hire gunmen to protect the Smuggler-Union property, and he eventually brought in replacement workers. The gunmen harassed and tried to intimidate union men, while the union miners sought to persuade the strike breakers to stop working and join the strike.

In the middle of May 1901, the Telluride Daily Journal, a local newspaper hostile to the union, reprinted a story from a neighboring community, the Ouray Herald. It was an inflammatory story attributed to 27-year-old John Barthell, one of the striking miners. In the report, Barthell stated that the striking miners were highgraders, or ore thieves, and that they had called the strike in revenge after they had been caught. But Barthell was a faithful union man and the story was untrue.

On 3 July 1901, Barthell, a native of Finland, stepped to the front of the picket line, faced company gunmen, and shouted in broken English, “You are under arrest.” The company gunmen immediately shot him through the neck and he fell, mortally wounded. Striking miners began to return fire, and a general shooting war broke out.

St. John quickly left Telluride to go to the site of the shooting as soon as he heard about it. He brokered a cease-fire with Edgar Collins, the brother of Arthur Collins, and the company agreed to close down the mine for three days.

Anti-union business and community leaders called upon Governor Orman to send in the Colorado Volunteer Militia, but Lieutenant Governor David Coates persuaded him to allow for negotiations instead. The negotiations were successful, with Vincent St. John and Arthur Collins compromising over the issue of contracts. The district experienced 16 months of labor peace after the agreement.

On 20 November 1901, Arthur Collins was out of the country and his brother was in charge. A fire started in the Smuggler-Union outbuildings, and fed poisonous smoke into the mine tunnels. Twenty-four miners and mine foremen, both union and non-union, died. Vincent St. John arrived on the scene and, in the absence of any effective response by management, was credited with directing rescue efforts, including entering the smoke-filled mine at serious risk to his own health. St. John was credited with saving lives.

In the aftermath of the fire, the company was criticized for failing to respond effectively. Arthur Collins’ decision to eliminate the fireboss positions, and his practice of promoting non-union men with less experience, was considered a significant factor in management’s early, fumbling response waterproof purse.

In March 1902, Arthur Collins and other mine operators formed the Colorado Mine Operators’ Association. Twenty-seven members started the group, many of them from Idaho Springs, where the WFM was strong. The organization would play a significant role in the upcoming Colorado Labor Wars.

On 19 November 1902, the eve of the anniversary of the great fire, Arthur Collins was mortally wounded with a shotgun blast through the window of the house on the Smuggler-Union property. There were many who accused the union, but others declared that with a contract in place and relative cooperation, the union had no motive for the attack. Others considered the possibility that the murder was committed as revenge for the men killed in the fire one year earlier.

Arthur Collins was replaced as the Smuggler-Union general manager by Bulkeley Wells.

Cecil Rhodes

Cecil John Rhodes (5. juli 1853-26. marts 1902) grundlagde landet Rhodesia, nu Zimbabwe. Han tjente en formue på sydafrikanske diamantminer og var premierminister i Kapkolonien fra 1890 til 1896. Første gang han kom til Sydafrika var han 17 år, og allerede der var han en stor imperiebygger runners water bottle handheld. Hans største drøm var at bygge en jernbanelinje fra det dengang engelske område i Kairo (Egypten) til Kapstaden i Sydafrika. Men for at han kunne realisere sin drøm måtte han sørge for, at englænderne erobrede det sidste selvstændige kongerige i Sydafrika, i Matabeleland, hvor høvdingen Lobengula herskede. For at kunne erobre landet måtte Rhodes i første omgang prøve at overtale høvdingen til at Rhodes kunne komme ind i landet. Men høvdingen stolede ikke på de hvide handelsmænd og missonærer. Men i anden omgang fik Rhodes dog overtalt høvdingen til at skrive under på en traktat, hvor der blev lovet våben til høvdingen, hvis de hvide folk måtte komme ind i landet. Men der blev høvdingen narret. Han fik aldrig de våben, der blev lovet, så det strømmede ind med hvide mænd, der overfaldt Lobengulas mænd. I et enkelt slag døde flere end 1.000 af Lobengulas mænd, ligesom Lobengula selv. Så hans underhøvding måtte overgive sig til de hvide mænd.
Derefter etablerede Rhodes en koloni i området under navnet Rhodesia.

Cecil John Rhodes blev født den 5. juli 1853 i Hertfordshire (England). Hans far var præst og havde dansk blod i årerne drinking water bottle. Han var gift to gange og fik i alt 9 sønner og 2 døtre. Cecil var den femte søn i rækken, som faderen fik med sin anden hustru, Louise Peacock. Faderen ville gerne have, at alle hans sønner blev præster ligesom han selv, og han sendte dem derfor tidligt i søndagsskole og sørgede for, at de fik en god kristelig opdragelse. Men børnene ville noget andet, de fik alle enten job i hæren eller drog ud i verden efter lykken.
Cecil Rhodes tog på gymnasiet i første omgang what is meat tenderizer, men fik som 16-årig en begyndende tuberkulose. Derfor blev han af lægen opfordret til at tage til Sydafrika, hvor det tørre klima ville forbedre hans tilstand.

I 1870 ankom Cecil Rhodes derfor til Sydafrika, hvor han ville mødes med en af sine brødre, som var beskæftiget ved landbruget. Samtidig blev der fundet enorme mængder diamanter i byen Kimberley, så da Cecil Rhodes ankom var broderen derfor allerede flyttet til diamantområdet.

I marts 1871 prøvede Cecil Rhodes ved at arbejde i landbruget at tjene nok til en universitetsuddannelse, men da værdien af afgrøder faldt drastisk, besluttede han sig for at forsøge sig som diamantjæger – ligesom sin bror.

I 1873 havde han tjent tilstrækkeligt med penge som diamantjæger til at kunne fortsætte med en universitetsuddannelse og rejste derfor tilbage til England. Da han kom tilbage til England fik han lungebetændelse og hans tuberkulose blev derfor meget alvorlig. Han var nødsaget til at vende tilbage til Sydafrika i perioder, samtidig med at han fortsatte sin uddannelse.

Rhodes formåede at blive en dygtig forretningsmand, som samtidig med at han havde kontrol over flere diamantminer byggede Sydafrikas største vandpumpe. Han var med i en sammenslutning af de største mineselskaber i Kimberly, som udgjorde en organisation, som kaldte sig ”De Beers Mining Company”. Indenfor diamantproduktionen fik han stor indflydelse.

Rhodes arbejdede hele tiden driftigt med at udvide det britiske herredømme i Afrika. Hans drøm var jo netop også at bygge en jernbane fra Cape Town til Kairo.

Rhodes etablerede The Rhodes Scholarship, et stipendium, der giver dygtige studerende fra en stor del af verden muligheden for at studere på Oxford University. Dette gav bl.a. Bill Clinton muligheden for at studere på det prestigiøse universitet.

Rhodes navngav og etablerede i maj 1895 Rhodesia – et land, der senere blev delt i Zambia og Zimbabwe

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Ronnie Sandahl

Ronnie Mikael Sandahl, född 2 december 1984, är en svensk författare, regissör, och krönikör på tidningen Aftonbladet.

Sandahl är uppvuxen i Falköping och har tidigare arbetat på Falköpings Tidning. Hans debutroman Vi som aldrig sa hora kom ut år 2007 och möttes av stor uppmärksamhet för sin kritiska skildring av mansrollen. Hans debutfilm som regissör, Svenskjävel gick upp på biograferna år 2015 och hyllades på bred front.

Sandahl började som 14-åring arbeta som reporter på Falköpings Tidning. Som sextonåring debuterade han i riksmedier genom att reportage i tidningar som Göteborgs-Tidningen och Metro och senare även Aftonbladet. 18 år gammal flyttade Sandahl till Stockholm för att börja arbeta på Aftonbladets nöjesredaktion. Där stannade han i ytterligare två år innan han flyttades till Aftonbladets grävgrupp mobile phone running holder. Sandahl arbetade där som reportageskribent fram till 2008 då han sade upp sin fasta anställning. Varje vecka sedan 2005 skriver Sandahl en personligt färgad krönika, numera publiceras denna på tisdagar.

Debutromanen Vi som aldrig sa hora möttes av stor uppmärksamhet när den kom ut på Wahlström & Widstrand förlag år 2007. I hög grad färgades uppmärksamheten av den initialt polariserade kritiken. På recensionsdagen hyllades boken stort av Jan Arnald i Dagens Nyheter – men kritiserades hårt av Stefan Spjut i Svenska Dagbladet. Därefter mötte boken i första hand positiva recensioner. Sandahl blev samma år utnämnd till “Årets Landsbygdsförfattare” av Studieförbundet Vuxenskolan i samband med Bokmässan 2007 – ett pris som tidigare mottagits av bland andra Torgny Lindgren, Bodil Malmsten och Lars Molin. Det var första gången priset gick till en debutant.

Sandahl har även medverkat med noveller i en rad antologier.

På senare år har Sandahl mest utmärkt sig som filmregissör och manusförfattare. Långfilmsdebuten Svenskjävel (Underdog på engelska) kom att bli hans stora genombrott, både i Sverige och utomlands.

Under hösten 2014 blev Svenskjävel något av en sensation på internationella filmfestivaler där den vann pris på fyra festivaler i rad: kritikerpriset i Zürich, Gold Hugo i Chicago, Baltic Film Prize i Lübeck och bästa skådespelerska (till Bianca Kronlöf) i Les Arcs. Filmen har sammantaget vunnit ett tiotal internationella filmpriser och utmärkelser.

Filmen berör det förändrade maktförhållandet mellan Sverige och Norge, samtidigt som filmen av somliga kritiker beskrivits som ett triangeldrama. I bland annat Dagens Nyheter beskrevs dessa två spår samspela: “Det skeva maktförhållandet i deras relation blir också en kraftfull beskrivning av situationen för alla dem som i dag tvingas underkasta sig osäkra anställningsförhållanden. Svenskjävel blir därmed inte bara en välkommen uppgörelse med den svenska självbilden utan också en mycket efterlängtad skildring av villkoren för det nya preparatet.”

Även den feministiska aspekten av filmen uppmärksammades av flera kritiker best retro football shirts, däribland Aftonbladet som skrev: “Flickor som växer, och tar plats tillsammans. En sorts stillsam girlpower med ett helt eget kraftfält popular football jerseys.”

När filmen gick upp på svenska och norska biografer i mars 2015 möttes den av mycket goda recensioner. Aftonbladet, Dagens Nyheter, Expressen, Göteborgs-Posten, SVT, Sveriges Radio och TT gav alla filmen fyra av fem. Svenska Dagbladet gav filmen en femma på sin sexgradiga skala. I Norge fick filmen mestadels femmor och ett antal fyror. Återkommande bland kritikernas omdömen var genomgående hyllningar av skådespeleriet, och inte minst den debuterande huvudrollsinnehavaren Bianca Kronlöfs insats. Även utanför Skandinavien mötte filmen goda recensioner, bland annat i Hollywood Reporter. Filmen uppmärksammades även stort i Variety metal water jug, The Guardian och Washington Post – inte minst för sin skildring av den förändrade maktbalansen mellan Sverige och Norge.

Den negativa kritik som filmen mötte kom från norskt håll där politikern och författaren Marte Michelet kritiserade filmen för att ge en förenklad bild av det norska samhället, och beskyllde även filmen för att inte gynna den norska klasskampen.

Sedan tidigare har Sandahl regisserat två kortfilmer. Lyckliga jävel från år 2010 med Julia Dufvenius och Christopher Wollter i huvudrollerna som hade premiär på Göteborgs filmfestival och som sedan visats ett flertal gånger i SVT. Mirakel utmed riksväg 43 med Magnus Roosmann i huvudrollen som hade premiär vid Locarno International Film Festival och som sedan turnerade på festivaler världen runt.

I januari 2010 debuterade han som dramatiker med den sceniska läsningen Den moderna döden på Lejonkulan, Dramaten.

Hermann Hänggi

Turner

Hermann Hänggi (* 15. Oktober 1894 in Mümliswil; † 21. November 1978 in Burgdorf) war ein Schweizer Turner und zweifacher Olympiasieger.

Hänggi war Sieger im Kunstturnen am Eidgenössischen Turnfest 1922 und ebenfalls 1925. Bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam nahm er an allen sieben Wettkämpfen im Gerätturnen teil. Er gewann den Einzelwettbewerb im Seitpferd, die Silbermedaille im Einzelmehrkampf und wurde Dritter am Barren. Mit der Schweizer Mannschaft gewann er ausserdem den Mannschaftsmehrkampf. Im Reck wurde er Vierter hinter dem zehn Jahre jüngeren Teamkollegen Georges Miez, der den Wettbewerb gewann, und dem dreizehn Jahre jüngeren Eugen Mack, der die Bronzemedaille gewann. Im Jahr 1930 wurde er Gesamt- und mehrfacher Einzelsieger am französischen Bundesturnfest in Algier.

Hermann Hänggi absolvierte eine kaufmännische Berufslehre bei der Kammfabrik Mümliswil AG und der Von Roll AG in Klus. Von 1914 bis 1918 diente er als Feldweibel in der Schweizer Armee, anschliessend lernte er in Champagne Französisch und arbeitete bis 1923 in Yverdon. Im Jahr 1923 nahm er eine Stelle als Hilfsbuchhalter bei der Schachtelkäsefabrik Alpina AG in Burgdorf an, ab 1943 war er Prokurist der Alpina AG und nach seiner Pensionierung im Jahr 1964 bis 1972 Sekretär des Verwaltungsrates. Am 27. September 1924 heiratete er Frieda Gabi. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor.

1896: Louis Zutter | 1904: Anton Heida | 1924: Josef Wilhelm | 1928: Hermann Hänggi | 1932: István Pelle | 1936: Konrad Frey | 1948: Paavo Aaltonen, Veikko Huhtanen und Heikki Savolainen | 1952: Wiktor Tschukarin | 1956: Boris Schachlin | 1960: Boris Schachlin und Eugen Ekman | 1964: Miroslav Cerar | 1968: Miroslav Cerar | 1972:&nbsp

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;Wiktor Klimenko&nbsp football shirt shop;| 1976: Zoltán Magyar | 1980: Zoltán Magyar | 1984: Li Ning und Peter Vidmar | 1988:&nbsp running belt water;Ljubomir Geraskow, Zsolt Borkai und Dmitri Bilosertschew | 1992: Wital Schtscherba und Pae Gil-su | 1996: Donghua Li | 2000: Marius Urzică | 2004: Teng Haibin | 2008: Xiao Qin | 2012: Krisztián Berki | 2016: Max Whitlock

Liste der Olympiasieger im Turnen

1947–48 Yugoslav First League

Source:
Rules for classification: 1st points; 2nd goal average
1 Naša Krila Zemun, third placed team from Yugoslav Second League, defeated Vardar 5–4 on aggregate Leaf Pendant Necklace.
(C) = Champion; (R) = Relegated; (P) = Promoted; (E) = Eliminated; (O) = Play-off winner stainless water bottle with straw; (A) = Advances to a further round.
Only applicable when the season is not finished:
(Q) = Qualified to the phase of tournament indicated; (TQ) = Qualified to tournament, but not yet to the particular phase indicated; (RQ) = Qualified to the relegation tournament indicated; (DQ) = Disqualified from tournament.

Dinamo Zagreb (manager: Karl Mütsch)

1 og

Partizan Beograd 3 – 2 Proleter Osijek

Dinamo Zagreb x – x X

X x – x X

X x – x X

X x – x X

X x – x X

Lokomotiva Zagreb x – x X

Crvena Zvezda Beograd x – x X

Crvena Zvezda Beograd x – x X

Partizan Beograd 2 – 0 Lokomotiva Zagreb

X x – x X

Dinamo Zagreb x – x X

Crvena Zvezda Beograd x – x X

Partizan Beograd 3 – 3 Dinamo Zagreb

Partizan 0 – 3 Crvena Zvezda

Stadium: Stadion Crvene Zvezde

Attendance: 30,000

Referee: Lemesic (Split)

Partizan: Franjo Šoštarić, Vladimir Firm, M.Petrovic, Zlatko Čajkovski, Milorad Jovanović, Lajčo Jakovetić, Prvoslav Mihajlović, Božidar Drenovac, Stjepan Bobek, Aleksandar Atanacković, Kiril Simonovski

Crvena zvezda: Srđan Mrkušić

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