Henryk Hayden

Henryk Hayden (auch Henri Hayden; * 24. Dezember 1883 in Warschau; † 12. Mai 1970 in Paris) war ein polnischer Maler.

Hayden stammte aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Ab 1902 studierte er – dem Willen der Eltern entsprechend – zunächst an der Technischen Universität in Warschau, wechselte 1905 – den eigenen Neigungen folgend – jedoch an die Warschauer Kunstakademie. Im Jahr 1907 zog Hayden, unterstützt von seinem Vater, nach Paris, wo er Unterricht an der Académie de la Palette unter Charles Guérin und Georges Devaslière nahm. Ab 1908 hielt er sich regelmäßig in der Bretagne (Le Pouldu, Pont-Aven, Doëlan) auf, in der er Władysław Ślewiński kennenlernte.

Er hatte ein enges Verhältnis zu den Kunstkritikern Adolfem Baslerem und André Salmon, die ihn förderten. Er war mit Künstlern wie Max Jacob, Henri Matisse und Pablo Picasso befreundet. 1920 besuchte er Polen. Den Kriegsbeginn verbrachte er in Südfrankreich, wo er Robert Delaunay und Samuel Beckett kennen und schätzen lernte. 1941 kehrte er nach Paris zurück.

Seine frühen Arbeiten zeigen den starken Einfluss von Ślewiński, sie entsprechen der Schule von Pont-Aven. Von 1912 bis 1913 wurden seine Werke von den geometrischen Formen Paul Cézannes geprägt, sie erinnern bereits an einen Frühkubismus. Zwischen 1915 und 1921 malte er angelehnt an den synthetischen Kubismus (Stillleben, Musikergruppen). Ab 1922 bis 1952 sind seine Bilder im realistischen Stil gehalten (Landschaften, Porträts). Zu seinem Lebensende hin wurde der Stil der Bilder wieder kubistischer meat softener.

Hayden debütierte auf der Herbstausstellung des Pariser Salons im Jahr 1909. Er stellte noch mehrfach in dem Salon, den Independents und den Tuileren aus. Einzelausstellungen fanden in den Pariser Galerien Druet (1919), Rosenberg (1919), de l’Effort Moderne (1919), Zborowski (1923), Bernheim (1928), Zak (1928 und 1933), Drouant (1933), Pétrides (1939) und Suillerot (1953, 1957 sowie 1965) statt. Außerdem wurde er in der Londoner Waddington Gallery (1959 how to tenderize tough cooked beef, 1961, 1964 und 1967) gezeigt. 1959 wurden seine Werke auf einer Ausstellung französischer Kunst in den Nationalmuseen Krakau und Warschau gezeigt double glass bottle. Retrospektiven wurden 1960 im Musée des Beaux-Arts in Lyon, 1970 im Nationalmuseum für Moderne Kunst in Paris und 1979 im Musée des Beaux-Arts in Rennes gegeben sweater de piller. 1994 kam es zu einer weiteren Retrospektive im Musée d’Art Moderne in Troyes, im Folgejahr an der Hugh Lane Municipal Gallery in Dublin.

Artur Immisch

Artur Immisch (* 24. November 1902 in Hermsdorf, Sachsen-Altenburg; † 9. Januar 1949 in Bautzen) erlangte zu seinen Lebzeiten Bekanntheit als Pianist, weniger als Komponist. Sein musikalischer Nachlass wurde erst seit 1990 schrittweise aufgearbeitet.

Der Pianist und Komponist Artur Immisch wurde 1902 in Hermsdorf, damals Sachsen-Altenburg, als Sohn einer gutsituierten Familie geboren. 1912 zogen die Immischs nach Bautzen.

Nach dem Abitur bezog er 1921 die Universität Jena um auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaften und Nationalökonomie zu studieren. Dort begann gleichzeitig seine musikalische Ausbildung. Das Doppelstudium setzte er 1922/23 an der Universität München bzw. an der Akademie für Tonkunst bei Ernst Riemann fort. Er beendete es in Leipzig während der Jahre 1923-28 wo er von Carl Adolf Martienssen in künstlerischem Klavierspiel und Klaviermethodik sowie von Hermann Grabner in Musiktheorie und Komposition unterrichtet wurde. Im Jahre 1926 promovierte Immisch an der Universität Leipzig zum Doktor der Rechtswissenschaften. Eine juristische Tätigkeit hat er jedoch nie ausgeübt, seit 1928 widmete er sich ausschließlich der Musik.

Seine Tätigkeit als Konzertpianist führte ihn in mehrere Großstädte Deutschlands, vor allem nach Dresden, wo Immisch Anfang der 1930er Jahre ansässig wurde. Er erwarb sich einen sehr guten Ruf als intelligenter Interpret moderner Klaviermusik. Später begleitete er vermehrt Sänger und Instrumentalsolisten, auch im Rundfunk. Ab 1936 war Immisch Dozent an der Orchesterschule der Sächsischen Staatskapelle Dresden bzw. am Konservatorium. Vor einem Kriegseinsatz bewahrte ihn eine Skoliose, die auf einen Unfall im Turnunterricht als Dreizehnjähriger zurückzuführen ist und woran Immisch laut Aussage seiner Schwester „zeitlebens schwer zu tragen hatte“. So wurde Immisch jedoch bedrängt der NSDAP beizutreten lint ball, was er verweigerte. Dies führte 1943 zur fristlosen Entlassung. Infolge der Luftangriffe auf Dresden gab er 1945 die Stadt als Wirkungskreis auf. Nach Kriegsende erneuerte die Akademie für Musik und Theater Dresden das Angebot, ihn als Dozent an ihr Institut zu berufen. Immisch lehnte wegen seines schlechten Gesundheitszustandes ab. Er verstarb im Januar 1949, kurz nach Vollendung des 46. Lebensjahres in seiner Heimatstadt Bautzen.

Immisch hinterließ einen qualitativ beachtlichen kompositorischen Nachlass, der vorwiegend auf kammermusikalischen Werken basiert. Vor allem in den 50, größtenteils recht anspruchsvollen, Liedern, in denen auch sein Interesse für zeitgenössische Autoren deutlich wird as seen on tv toothpaste dispenser, offenbart er eine bemerkenswerte Meisterschaft. Nahezu die Hälfte dieser Lieder sind Vertonungen chinesischer und japanischer Lyrik. Beeinflusst vom französischen Impressionismus haben diese Werke durchaus einen individuellen Stil. Zu einer geplanten Herausgabe ist es zu seinen Lebzeiten nicht mehr gekommen. Nach seinem Tod geriet sein Schaffen bald für Jahrzehnte in Vergessenheit. Ab 1997 wurden schließlich die Noten der meisten Lieder und einiger Klavier- und Kammermusikwerke gesetzt, viele Stücke in Konzerten aufgeführt, einige auf einer CD eingespielt. Dabei ist es der letzten Schülerin Artur Immischs am Dresdner Konservatorium, Brigitta Lubke (1925–2004)

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, zu verdanken, dass die Manuskripte seiner Werke erhalten geblieben sind.

Der musikalische Nachlass von Artur Immisch befindet sich zum einen im Stadtmuseum Bautzen sowie in Privatbesitz.

Kongeengen

Kongeengen (dansk) eller Königswiesen (tysk) er en cirka 16 hektar stor park i Slesvig by youth football uniform set. Parken er beliggende umiddelbart vest for den gamle by og domkirken ved Slien. Midt igennem parken løber en cirka 8 meter bred og 420 meter lang øst-vest gående vandkanal, som udmunder vest for parken (Slikanal). Nord for kanalen findes et cirka 14 meter høj udsigtstårn, en temalegeplads med fokus på vikingetiden, en skatepark og idrætspladser. Ved Kongeengen ligger også byens badested Louisebad og en række ro- og sejlklubber. Parken er også stedet, hvor de årlige vikingedage afholdes. I en del af parken findes en lille scene (kaldet paradiset) for kulturelle arrangementer og gudstjenester om sommeren. Fra parken er der udsigt til Mågeøen, til vikingtårnet og halvøen Ør i Frederiksberg og til Sliens sydlige bred ved Bustrup/Hedeby.

Byparken på Kongeengen blev skabt i forbindelse med den landskabsarkitektoniske Landesgartenschau (delstatens haveudstilling), som fandt sted i 2008 marinade to tenderise beef.

Koordinater:

Jordan Wilimovsky

Jordan Wilimovsky (født 22. april 1994) er en amerikansk svømmer.

Han representerte USA under Sommer-OL 2016 i Rio de Janeiro, der han ble nummer 4 på 1500 meter fristil.

Nathan Adrian  • Gunnar Bentz  • Jack Conger  • Kevin Cordes  • Caeleb Dressel  • Conor Dwyer  • Anthony Ervin  • Jimmy Feigen  • Townley Haas  • Ryan Held  • Connor Jaeger  • Chase Kalisz  • Jay Litherland  • Ryan Lochte  • Cody Miller  • Ryan Murphy &nbsp best fabric pill remover;• Jacob Pebley  • Michael Phelps  • Blake Pieroni  • David Plummer  • Josh Prenot  • Sean Ryan  • Tom Shields  • Clark Smith  • Jordan Wilimovsky

Cammile Adams  • Haley Anderson  • Kathleen Baker  • Elizabeth Beisel  • Maya DiRado  • Hali Flickinger  • Missy Franklin  • Molly Hannis  • Lilly King  • Katie Ledecky  • Simone Manuel  • Melanie Margalis  • Katie Meili  • Lia Neal  • Cierra Runge  • Allison Schmitt  • Leah Smith  • Olivia Smoliga  • Dana Vollmer  • Amanda Weir  • Abbey Weitzeil  • Kelsi Worrell

Jack Bauerle (asst. herretrener)  • Mike Bottom (asst. herretrener)  • Bob Bowman (hovedtrener herrer)  • Dave Durden (asst. herretrener)  • Bruce Gemmell (asst. kvinnetrener)  • Dave Kelsheimer (asst. trener paba free water bottles, maraton)  • Ray Looze (asst. kvinnetrener)  • David Marsh (hovedtrener kvinner)  • Greg Meehan (asst. women’s coach)  • Catherine Vogt (hovedtrener, maraton)

Ny Sverige

Ny Sverige (svensk: Nya Sverige, finsk: Uusi-Ruotsi) var en svensk koloni langs Delawarefloden på den midtatlantiske kyst af Nordamerika fra 1638 til 1655. Fort Christina, nu i Wilmington, Delaware bpa free thermos flask, var den første bosættelse. Ny Sverige bestod af dele af de nutidige amerikanske delstater Delaware, Maryland, New Jersey og Pennsylvania. Udover svenskere og finner var der et stort antal nederlændere. Der kom også nogle tyskere som soldater i den svenske hær.

Sverige havde under Trediveårskrigen fået et stadigt større behov for indtægter til at finansiere felttog. En udvej var at underlægge sig områder, hvor Sverige kunne få privilegier på handel og toldindkrævning; dette var i starten særligt effektivt i Nordtyskland og Baltikum. Et alternativ som mange lande forsøgte på i 1600-tallet, var at skaffe sig oversøiske kolonier. I 1636 blev der dannet et svensk-nederlandsk kompani der skulle etablere svenske kolonier og handelsstationer i Nordamerika. Det blev finansieret af nederlandske købmænd og højadelige svenskere. Etableringen var et paradoks, siden de svenske kolonier i Nordamerika kom til at ligge i konflikt med nederlænderne.

Kompaniet sendte to skibe af sted, bemandingen var svenskere og nederlændere. Lederen for ekspeditionen var nederlænderen Peter Minuit, han var godt kendt i Nordamerika, og som i 1624 havde købt Manhattan fra indianerne for lidt tøj, nogen glasperler og en flaske brændevin.

Efter at have sejlet over Atlanterhavet købte ekspeditionen i 1638 land fra indianerne ved Delaware-floden, som blev kaldt for Nye Sverige eller Nova Suecia. Ekspeditionen var så svagt bemandet at samarbejdet med indianerne blev livsnødvendig thermos hydration bottle. Der blev bygget et fort ved Minquas Kill, hvilket var til stor irritation for de nederlandske nabokolonister. Dette fort blev kaldt Fort Christina efter den daværende svenske dronning.


Koordinater:

1996–97 Dundee United F.C. season

The 1996–97 season was the 85th year of football played by Dundee United, and covered the period from 1 July 1996 to 30 June 1997. United finished in third place in the league following their promotion from the First Division and qualified for the UEFA Cup in the process. The club lost in the semi-finals of the Scottish Cup after a replay and were knocked out of the League Cup in a third round penalty shootout by rivals Dundee.

United finished the Scottish Premier Division 1996–97 season in 3rd place with 60 points, in the first season back in the top flight after the single season in the First Division. Despite taking just one point from the first six games, United finished third, with the appointment of Tommy McLean starting an immediate six-game unbeaten run, bettered later by a thirteen-game unbeaten succession, which included eight straight league wins football shirt customizer.

The cup campaigns saw a 3rd round League Cup penalty shootout defeat to rivals Dundee and a semi-final Scottish Cup defeat (after a replay) to eventual winners Kilmarnock.

Off the pitch, United started a four-year successive run of ‘Premier League Programme of the Year’.

Dundee United played a total of 44 competitive matches during the 1996–97 season. The team finished third in the Premier Division.

All results are written with Dundee United’s score first.

Dundee beat United 4–3 on penalty kicks

During the 1996–97 season, United used 31 different players comprising five nationalities. The table below shows the number of appearances and goals scored by each player.

United had 12 players score with the team scoring 58 goals in total. The top goalscorer was Kjell Olofsson, who finished the season with 13 goals.

United had three players sent off and seventeen players received at least one caution. In total, the team received three red cards and

Note: disciplinary statistics are missing for Coca-Cola match vs Dundee and Scottish Cup matches vs Kilmarnock

The club signed twelve players during the season with approximately £650k spent on transfer fees. In addition, three players were promoted from youth contracts: Paul Black, Craig Easton, Steven Thompson, with all three featuring at least once during the season.

Ten players left the club during the season, with the club receiving over £1.35m in transfer sales recycle glass bottles, representing an overall transfer profit of around £700k.

The jerseys were sponsored for the first time by Telewest.

Grosso pezzo da concerto sulle Romanze senza parole di Mendelssohn

Franz Liszt ideò il suo “Grosses konzertstuck uber Mendelssohn s Lieder ohne worte” (Grosso pezzo da concerto sulle Romanze senza parole di Mendelssohn) tra il 1834 e il 1835 camo football uniforms. Felix Mendelssohn scrisse i suoi “Lieder ohne worte” (Romanze senza parole) in otto raccolte di 6 composizioni ciascuna, tra il 1829 ed il 1845 belt for running, a partire dai vent’anni.

Il brano si apre con un tema introduttivo, ciclico a modo di promenade (di Mussorgskiana memoria) che introduce alcune romanze. [senza fonte]

Julius Hüniken (1824–1891)

Julius Hüniken, auch Hünicken (* 10. Dezember 1824 in Oker am Harz best steak tenderizer marinade; † 9. Oktober 1891 auf Kaarz, heute Ortsteil von Weitendorf; vollständiger Name: Julius Johann Wilhelm Moritz Hüni(c)ken) war ein deutscher Kaufmann, Reeder und Gutsbesitzer.

Hüniken ging als Kaufmann, im Auftrag seines Verwandten Georg Friedrich Vorwerk, von Hamburg nach Valparaíso, wo er ab 1847 gemeinsam mit Otto Uhde das Unternehmen Uhde & Hünicken aufbaute, später Hünicken, Bahr & Co., das sehr erfolgreich im Überseehandel tätig war. Nach der Übernahme des Unternehmens durch seine Schwager Adolph und Friedrich Vorwerk im Jahr 1860 kehrte er als wohlhabender Mann nach Hamburg zurück. Von 1864 bis 1869 war er Inhaber der Reederei J.J sport waist bag.W.M. Hünicken, die mit der 1865 gebauten eisernen Dreimastbark Flottbek Südamerikafahrt betrieb.

Hüniken war von 1868 bis 1872 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

1869 entschied sich Hünicken als Privatier Gutsbesitzer in Mecklenburg zu werden. Am 6 best bottle of water. Juni 1872 erwarb er das zu diesem Zeitpunkt 821,3 Hektar umfassende Gut Kaarz für 373.500 Goldmark. Er kaufte noch mehrere Güter und Erbpachtbesitzungen, darunter 1873 Weitendorf (454,3 Hektar), 1875 Kölpin bei Crivitz (789,9 Hektar), heute Ortsteil von Demen, und 1884 Vogelsang (572,9 Hektar), heute Ortsteil von Lalendorf. Die zeitgenössische Literatur weist anerkennend darauf hin, dass er seine Erwerbungen fast sämmtlich durch umfangreiche Boden-Meliorationen und stattliche Bauten zu einem werthvollen Besitzthum umschuf. Seit Mitte der 1870er Jahre Mitglied im Verein Mecklenburgischer Forstwirte best fanny pack for runners, ließ er im Kaarzer Holz umfangreiche Maßnahmen zur Wiederaufforstung durchführen. Dabei ließ er auch exotische Baumsorten anpflanzen, wie die bis heute erhaltenen Mammutbäume im Kölpiner Wald, in der Nähe des Demener Ortsteils Venzkow (Gemarkung Kölpin), die im Volksmund die Namen Adam und Eva erhielten.

Aus seinen mecklenburgischen Besitzungen stiftete Hüniken 1886 ein Familienfideikommiss. Nach seinem Tod entschied stiftungsgemäß das Los über die Verwaltung der einzelnen Güter. Georg (Julius) Hüniken erhielt Vogelsang, Erwin (Julius) Weitendorf und Kölpin und (Wilhelm) Julius Kaarz, wobei die beiden letzteren noch nicht volljährig waren und durch Vormünder vertreten wurden.

Hüniken wurde im für ihn in Kaarz erbauten und heute denkmalgeschützten Mausoleum an der Straße nach Weitendorf beigesetzt.

Hüniken heiratete Sarah Vorwerk (1836–1930), eine Tochter von Georg Friedrich Vorwerk, welcher ein Cousin seines Vaters war.

Landtagswahlkreis Neckar-Odenwald

Der Landtagswahlkreis Neckar-Odenwald (Wahlkreisnummer 38) ist ein Landtagswahlkreis in Baden-Württemberg. Er umfasst den gesamten Neckar-Odenwald-Kreis.

Die Landtagswahl 2016 hatte folgendes Ergebnis:

Die Landtagswahl 2011 hatte folgendes Ergebnis:

Georg Nelius (SPD) erhielt ein Zweitmandat.

Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg hat jeder Wähler eine Stimme, mit der sowohl der Direktkandidat als auch die Gesamtzahl der Sitze einer Partei im Landtag ermittelt werden. Dabei gibt es keine Landes- oder Bezirkslisten, stattdessen werden zur Herstellung des Verhältnisausgleichs unterlegenen Wahlkreisbewerbern Zweitmandate zugeteilt.

Den Wahlkreis Neckar-Odenwald vertraten seit 1976 folgende Abgeordnete im Landtag:

1 | 2&nbsp badia meat tenderizer;| 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14&nbsp running storage belt;| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54&nbsp why is bromelain used as a meat tenderizer;| 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70

Julian Rose

Sir Julian Rose, 5th Baronet (born March 1947) is a leading exponent of organic farming. He commenced the transformation of the Hardwick Estate in South Oxfordshire to the standards of organic farming in 1975.

Julian was born in March 1947, on the Hardwick Estate in South Oxfordshire’s Chiltern Hills, the youngest of four children. On the premature death of his brother (1963) and his father a few years later, Julian suddenly found himself thrust from being the youngest sibling to the heir of the thousand-acre estate and baronetcy passed down from his great-grandfather.

On leaving school, where Julian found inspiration in acting and sports, he sought to harmonise artistic aspirations with the demands and responsibilities of his newfound role as a ‘landowner’. At the age of eighteen he left for Australia and found work in the television presentation department of the Australian Broadcasting Corporation in Melbourne and as a jackaroo in the Queensland outback. Returning to the UK in 1967, he worked alongside his mother, developing the estate’s farming and forestry enterprises.

He succeeded to the baronetcy of Rose of Hardwick House in 1966 and became a double baronet in 1979 when he also succeeded to the baronetcy of Rose of Montreal.

In 1969, he won a place at the Royal Academy of Dramatic Art and moved to London t shirt football maker, going on to work at repertory theatres as an actor/stage manager.

In 1971, in search of a more dynamic and inclusive theatre, he left for America, where he joined the Players Theatre of New England, an innovative experimental touring theatre company, based in Boston. A little later, when the company moved to Belgium, Julian helped to co-found the Institute for Creative Development in Antwerp, where he led workshops in ‘holistic thinking’. Frequently returning to England, he gradually acquired a hands-on knowledge of extensive farming and forestry management. Meanwhile, while on tour in the Netherlands, France and the UK, Julian performed as the sole actor in a groundbreaking performance of Harvey Grossman’s adaptation and direction of Mark Twain’s The Adventures of Huckleberry Finn.

He moved back to Hardwick in 1983, to become a full-time farmer, completing the conversion of the estate to organic farming methods, a process started in 1975, making him one of the pioneers of this ecological land management system. Joining the board of the Soil Association in 1984, Julian became involved in an intense campaign to promote ecological food and farming in the face of the rapid rise of industrial agriculture. In 1986, Hardwick’s smoked bacon product won the first national organic food award. Three years later, Julian led a successful high-profile campaign to save unpasteurised milk from a government ban. A campaign which he had to repeat in 1997 due to a second (unsuccessful) government attempt to introduce a ban.

In the 1990s, Julian was invited to join the Agriculture and Rural Economy Advisory Committees of the South East England Development Agency football uniform maker, the Country Landowners Association and the BBC. During this time he drew on his drama training in frequent broadcasts on national radio and television, also contributing many articles proposing practical solutions to pressing socio-economic problems afflicting the ever more embattled countryside. In 1990 he took on the position of Agricultural Correspondent of the green broadsheet ‘Environment Now’, becoming one of the first UK activists to warn of the impending dangers of genetically modified foods.

The Hardwick Estate blossomed into one of Britain’s leading organic mixed farms, picking up a number of national awards. Throughout this time Julian conducted numerous educational farm walks, ever enthusiastic to open socially deprived and urban youngsters to the often complex realities of ecological food production. African, Indian, Japanese, Turkish and Polish groups were amongst international visitors to the estate. More recently, Julian has opened up the Hardwick woods for increased public access and in support of the socially and educationally disadvantaged (Path Hill Outdoors), as well as ‘young offenders’ seeking the therapeutic advantages of a mixed forestry environment.

Julian has ensured that a core of the estate’s cottages are let-out at non-commercial ‘affordable rents’ to those who cannot compete with Oxfordshire’s high prices, with the emphasis on maintaining a rural community rather than on maximising profits. He also gained notoriety as both a defender and promoter of holistic approaches to the rejuvenation of struggling rural economies. Notably his insistence on the need to support local and regional, as opposed to ‘global’ food economies. An approach coined in a formula he named “The Proximity Principle”. He sought to raise awareness of the need to build a dynamic balance between economic, social and environmental concerns straw water bottle. Never just one or the other.

In 2000, Julian launched an innovative project to make the market town of Faringdon, Oxfordshire, self-sufficient in ‘food, fuel and fibre’ by 2015

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. In the same year he was invited to become a co-director of the International Coalition to Protect the Polish Countryside, co-launching a highly successful ‘Campaign for a GMO Free Poland’ as well as leading a high-profile defence of peasant farmers whom he holds-up as the true guardians of biodiversity and quality food throughout the world. Regular listeners to BBC Radio 4’s ‘Farming To Day’ will have heard Julian’s 2007 monthly “Letters from Poland” passionately highlighting the crisis provoked by forcing ‘corporate globalisation’ onto traditional family farming communities.

Julian has recently completed a book “Changing Course for Life-Local Solutions to Global Problems” (www.changingcourseforlife.info) in which he draws together all the threads of his highly diverse life experiences and, in a multidimensional vision of the future, calls for an uncompromising commitment to dynamic, decentralised community leadership as the chief vehicle for overcoming the dominant and life-threatening Orwellian collusion between corporate greed and political ineptitude.