Robert Leeson

Robert Arthur Leeson, né le à Barnton (en) dans le Cheshire et mort le (à 85 ans) Stainless Steel Mug 12 oz, est un écrivain britannique de livres pour la jeunesse. Au cours d’une carrière prolifique, il est l’auteur de 70 ouvrages, publiés entre 1973 et 2003. Dans les années 1980, il contribue au succès de la série télévisée Grange Hill en publiant cinq romans inspirés des personnages.

Natif de Barnton, il est le benjamin d’une famille de quatre enfants. Très tôt

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, il se passionne pour l’écriture et travaille pour un journal local avant d’être mobilisé pour son service national fitness fanny pack, qui l’amène à voyager en Égypte. Après sa démobilisation, il intègre la rédaction du Daily Worker, (qui est rebaptisé le Morning Star en 1966), poussé par un engagement marqué à gauche.

Il réalise son rêve de devenir un écrivain à temps plein dans les années 1970, se livrant à des études de l’histoire syndicale et écrivant de nombreux ouvrages pour la jeunesse, dont plusieurs romans historiques, comme Maroon Boy (1974) lemon press machine, The Third Class Genie (1975), ou de science-fiction, comme les séries Time Rope (1986) et Zania Experiment (1993). Il écrit aussi des romans assimilables au mouvement du Réalisme socialiste, comme It’s My Life (1990) et à la comédie avec Silver’s Revenge (1978), suite de L’Île au trésor de Robert Louis Stevenson. Robert est aussi l’auteur d’une série de romans inspirés des personnages de la série télévisée Grange Hill, dont le premier s’intitule Grange Hill Rules, OK?, publié en 1980.

Il est élu président de la Writer’s Guild de 1985 à 1986 et remporte le Eleonor Farjeon Award for Services to Children and Literature en 1985.

Pendant 30 ans, il visite les écoles, bibliothèques et centres communautaires à travers le Royaume-Uni pour aider les enfants à développer leur créativité littéraire et organise des séances de contes.

Robert Leeson continue d’écrire jusqu’à la fin de sa vie, auto-publiant des recueils de poèmes illustrés par sa femme Gunvor, d’origine norvégienne, qu’il rencontre à Budapest en 1952 et qu’il épouse deux ans plus tard, à Oslo. De leur union, naissent deux enfants, Fred et Christine.

Il meurt le , âgé de 85 ans.

Karl Georg Schmidt (Maler)

Karl Georg Schmidt (* 2. März 1914 in Dresden; † 31. Oktober 1987 in Bad Sassendorf) war ein deutscher Maler und Grafiker. Sein künstlerisches Wirken erstreckte sich von Anfang der 1930er Jahre bis zu den 1980er Jahren. Schmidt war u.a. Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund in Dortmund, des Bezirksverbandes Westfalen des BBK und ist Gründungsmitglied des 1981 gegründeten Kunstvereins Kreis Soest e.V. K. G. Schmidt zählt neben Carlernst Kürten, Erich Lütkenhaus, Gerhard Weber und Gordon F. Turner zu den herausragenden Künstlern von Hellweg Konkret.

Schmidt wurde im Kriegsjahr 1914 in Dresden geboren. Am König-Georg-Gymnasium in Dresden war von 1930 bis 1933 der Kunsthistoriker Will Grohmann, ein Freund Paul Klees sein Lehrer. Aus seiner Gymnasialzeit haben sich einige kleine, mit früher Könnerschaft erstellte Studien erhalten. Ein Studium an der Hochschule für freie und angewandte Kunst Dresden blieb ihm wegen der dramatischen politischen Veränderungen versagt. Also machte er eine Lehre als Dekorationsmaler und besuchte Abendlehrgänge in künstlerischen Fächern an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Josef Hegenbarth. Nach Abschluss der Lehre setzt K. G. Schmidt von 1935 bis 1936 seine künstlerische Ausbildung an der Akademie für angewandte Kunst in München, heute Bestandteil der Akademie der Bildenden Künste München, bei Josef Oberberger fort.

1939 wurde er zum Militärdienst eingezogen, seine Stationen waren Frankreich, Norwegen und bis Kriegsende Finnland. In seinem Nachlass finden sich Aquarelle, Bleistiftskizzen und Karikaturen, die während des Krieges entstanden sind. 1943 heiratete er Anni Drescher. Ende 1945 wurde Schmidt aus britischer Kriegsgefangenschaft entlassen und zog mit seiner Familie von Lomnitz, aus dem Dresdner Umland, in die britische Zone. Zunächst kam er in Hamburg-Harburg unter. Dann fand er eine Unterkunft in Tostedt (Lüneburger Heide) am Großen Moor. Hier und im Hamburger Umland suchte er Arbeit, zunächst als Malergehilfe, dann als Werkmeister, aber auch als Gebrauchsgrafiker. Aus dieser Zeit stammen Karikaturen, Skizzen für Dekorationen von Bauernschränken, Entwürfe für Wand- und Deckengestaltungen und für Firmenwerbung. Er entwarf ein Theaterplakat für die Städtischen Bühnen Düsseldorf. Nach einer erfolgreichen Bewerbung bei der Hoesch AG in Dortmund wurde ab 1953 die Gebrauchsgrafik zu seinem ständigen Broterwerb. Er zog ins Ruhrgebiet und war bis zu seiner Pensionierung bei Hoesch als Gebrauchsgrafiker, zuletzt als Artdirector, tätig. Er war zuständig für Anzeigen, Prospekte, Kalender, die Werkszeitschrift, aber auch für Messestände.

In seiner Freizeit versuchte er so oft wie möglich, sich seiner Kunst zuzuwenden. Schmidt besaß keinen Führerschein und reiste mit Bus und Bahn nach Jugoslawien, Ligurien und in die Provence. Licht und Flair des Südens hatten es ihm besonders angetan. Zweimal hielt er sich in der Provence zu Studienaufenthalten in den Künstlerateliers Atelier international artistique de Sèguret, Vaison-la-Romaine auf.

Schmidt wurde 1975 aktives Mitglied des Dortmunder Künstlerbundes und 1980 trat er dem Bundesverband Bildender Künstler (BBK) im Bezirksverband Westfalen Süd/Nord bei. Er beteiligte sich aktiv an den regelmäßig stattfindenden Jahresausstellungen des Künstlerbundes, an Wanderausstellungen und an Ausstellungen des Dortmunder Kulturamtes im In- und Ausland. Dank seiner Kenntnisse des Druckgewerbes zeichnete er wiederholt für die Gestaltung der Kataloge der Künstlergruppe verantwortlich. So finden sich oft Werke von Schmidt auf dem Cover wieder. Mehrfach war er im Kalender des Kulturamts der Stadt Dortmund „Grafik aus Dortmund“ mit originalgrafischen Arbeiten vertreten. 1975 wurde er mit einer Originalgrafik im hochgeschätzten Künstlerkalender des KunstVerlages Bruckmann, München aufgenommen.

Zum Ende seines Berufslebens zog Schmidt nach Bad Sassendorf. Dort hatte er in eigenes Wohnatelier, Zeit zum Malen und zum Experimentieren. Mitten in seiner intensivsten künstlerischen Schaffensphase verstarb er 1987 überraschend.

Das in Bad Sassendorf ansässige K. G. Schmidt Archiv hat sich zur Aufgabe gemacht, den künstlerischen Nachlass von K. G. Schmidt dauerhaft zu erschließen.

Bereits die frühen gestisch-flächigen Farbarbeiten zeigen in der quantitativen wie qualitativen Verteilung der Farbwerte ein hohes Maß an Sensibilität. So evozieren Hell-Dunkelwerte, Kaltwarmkontraste oder Farbqualitätskontraste in ihrer Anordnung ein Spannungsgefüge, das den Bildwerken eine Stabilität und Dynamik zugleich verleiht. Die individuell-originären Ausdruckswerte der Farbe, im Falle der frühen Arbeiten der frühen Jahre in breiten Pinselstrichen aufgetragen, scheinen das Generalthema dieser Bilderserie zu sein. Schmidt zeigt auf, dass diese genuinen Ausdruckswerte eine Farbkonkurrenz und eine fiktive Bildräumlichkeit zu illusionieren vermögen. Sichtbar wird bereits bei diesen Arbeiten ein systematisch-forschendes Voranschreiten Schmidts, der auf der Suche nach einer Bildgrammatik zu sein scheint und sich mit Ernst Wilhelm Nay oder Serge Poliakoff vergleichen lässt. Hier wie dort ging es um eine Ergründung von visuell-gestalterischen Gesetzmäßigkeiten in der Kunst, ohne eine verbindliche Formensprache entwickeln und gar vorschreiben zu wollen. Es war nur konsequent, wenn Schmidt nach einer ausführlichen Phase der gestischen Abstraktion, die persönliche Handschrift in seinen Bildwerken tilgt, und sich der geometrischen Abstraktion zuwendet. ‚Faltungen’ lautet die Überschrift einer Serie von Bildwerken water bottle insulator, die offenkundig das Spiel von Bildfläche und Bildraum zum Thema erheben. Das Zusammenwirken von Farben und Formen führt sowohl zu einer Betonung des Bildträgers in seiner Zweidimensionalität als auch zu einem Vortäuschen eines Bildraumes. Hier wirft Schmidt den Betrachter stets auf die eigene physiologische Wahrnehmung zurück. Denn dies zeigt sich bei Schmidt als ein durchgängiges ‚Motiv’: Grundlegend der Aufklärung verpflichtet, die dem Betrachter Erkenntnisse über die menschliche Wahrnehmung ermöglicht, wendet sich Schmidt an ein anonymes Publikum ohne kunstwissenschaftliches Vorwissen. Seine ästhetischen Formationen sind intuitiv verständlich und bedürfen keiner zeichentheoretischen Kenntnisse.

Die zahlreichen Bildwerke jener Jahre bezeugen ein beharrliches Ergründen bildgrammatikalischer Strukturen, die die Farbwerte ebenso wie die Formwerte einbeziehen. Schmidt setzt dezidiert die einzelnen Farbflächen direkt zueinander, um die räumliche Wirkung im Solitären wie im Miteinander der Farbwerte zu überprüfen. Mag dieses Konzept auch an Josef Albers und seine Serie ‚Hommage to the Square’ erinnern, so zeichnen Schmidts Arbeiten bei aller formalen Strenge ein weitaus spielerischer, d.h. experimenteller Umgang mit den ästhetischen Ausdruckswerten aus. Die Kompositionen fordern ein sensibles Auge, das sich auf das visuelle Zusammenspiel von Farben und Formen einzulassen vermag. In der Folge zeigen sich immer wieder überraschende Wirkungen, die die physiologische Rezeption zu irritieren vermag.

Zu vermuten ist eine angenehm widerstrebende Wechselwirkung zwischen Schmidts Tätigkeit als Grafiker und seinem freien künstlerisch-gestalterischen Schaffen: Fordert seine berufliche Tätigkeit eine fortgesetzte strenge Anwendung von ästhetischen Mitteln im Zuge einer Auftraggebung, so scheint Schmidt in seinem künstlerischen Schaffen jenen ‚drangsalierten’ Farben und Formen zum eigenständigen freien Selbstausdruck zu verhelfen. Dass sich hierbei auch der Künstler zurücknimmt, indem er keinen eigenen Pinselduktus, keine individuelle Strichführung präsentiert, ist kein Widerspruch. Schmidt scheint regelrecht suchen und verstehen zu wollen, welche eigene Wirkmächtigkeit jede Farbe, jede Form unabhängig und im Zusammenspiel entfalten kann. Diese Annahme bestätigen die wenigen aber aussagekräftigen Erklärungen des Künstlers zu seinem eigenen Schaffen.

In der Systematik seines Arbeitens, dass wissenschaftliche Züge aufweist, lässt eine Traditionslinie zu den russischen Konstruktivisten der frühen Jahre (u.a. Diskussion ‚Komposition/Konstruktion’ in Moskau 1921/22, den ‚abstrakten hannover’ in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre, den radikalen Positionen der konkreten Kunst mit Max Bill um 1930 und mithin der Opart-Künstler der 1960er Jahre) ziehen highest rated water bottles.

Schmidts Werk weist eine hohe Qualität aus; dies überrascht umso mehr, da Schmidt keine kunstakademische Ausbildung genossen hat und durch großpolitische Umstände in die nationale oder internationale moderne Kunstszene sich nicht hat eingliedern können. Er kann zu den wenigen Künstlerpersönlichkeiten gezählt werden, die imstande sind, die großen nationalen wie internationalen Fragestellungen und mithin Diskurse der Kunst der Moderne aufzugreifen und in einen eher regionalen Arbeitskontext zu übersetzen. Von nicht geringer Bedeutung ist in diesem Kontext sein Kontakt zu wenigen Persönlichkeiten, die späterhin das nationale Kunstgeschehen mitgestaltet haben.

Schmidt erfüllt als Mittlerfigur eine wichtige Aufgabe in den produktiven Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Diskursen im Großformat einerseits und regionalen Fragestellungen und Interessensfelder im Mittelformat andererseits. Schmidts Schaffen hat hier eine Vermittlungsfunktion zwischen inter/nationalem und regionalem Kunstschaffen und ist für eine demokratische, der Aufklärung und Bildung verschriebene Kultur von zentraler Bedeutung. Seine Werke legen hiervon Zeugnis ab und bekunden zugleich die Notwendigkeit, sich dieses besonders Schaffensradius kunstwissenschaftlich-museal verstärkt anzunehmen.

Maria Magdalenas evangelium

Maria Magdalenas evangelium er et apokryft evangelium som bare er delvis kjent og bevart thermos flask stainless steel. Det forteller om et møte mellom disiplene, Maria og Jesus etter hans oppstandelse.

Teksten er kjent gjennom et funn i Egypt i 1896, den såkalte Berlin-kodeksen. Man kjenner bare et ufullstendig koptisk manuskript, og et lite fragment på gresk fuel belt replacement bottles. Skriftet kan antagelig dateres til første del av 100-tallet hydration belts for runners.

Evangeliet skildrer disiplenes uro og engstelse når Jesus gir dem befaling om å utbre hans budskap. I denne situasjonen blir de trøstet av Maria, som oppmuntrer dem, og forklarer Jesu ord for dem. Teksten skildrer deretter en diskusjon om hvorvidt Maria gjengir en sann versjon av Jesu budskap, som ender med tillit til Maria.

En oversettelse av Einar Thomassen ble utgitt i samlingen Apokryfe evangelier i serien Verdens Hellige Skrifter i 2001.

Manuel Pavía

Général Pavía

Manuel Pavía y Rodríguez de Alburquerque (Cadix, 2 août 1828 – Madrid, 4 janvier 1895). Général espagnol, il est l’instigateur du coup d’État qui mit fin à la Première République espagnole.

Il participa au soulèvement de Villarejo (1866) sous le commandement de Joan Prim. À la suite de l’échec de ce pronunciamiento, il prit l’exil et revint en Espagne après la Révolution de 1868 qui renversa Isabelle II.

Opposé à tout type de séparatisme, il combattit durant la première république contre les carlistes en Navarre et contre le cantonalisme en Andalousie meat tenderizer seasoning substitute, nommé capitaine général de Nouvelle-Castille durant la présidence de Castelar.

Le 3 janvier 1874, alors que Castelar perd une motion de confiance, il envoie une escouade aux Cortès, amenant leur dissolution et mettant ainsi fin au régime républicain.

Après le coup d’État, Pavía convoqua tous les partis politiques, à l’exception des cantonalistes et des carlistes, afin de former un gouvernement d’union nationale, qui donna le pouvoir au général Francisco Serrano.

En 1880 cell phone underwater case, Pavia est nommé capitaine général de Catalogne.

République de Tripolitaine

1918-1922

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La République de Tripolitaine (en arabe : الجمهورية الطرابلسية, El-Cumhuriyyetu’t Trablusiyye ou Al-Jumhuriya al-Trabulsiya, italien : Repubblica di Tripolitania), était un État souverain sur les territoires de l’ouest de l’actuelle Libye, entre 1918 et 1922.

Il s’agit du premier État islamique au monde à disposer d’un gouvernement républicain et de la première entité libyenne indépendante depuis la chute de l’Empire ottoman. En 1922, le pays repassera sous la tutelle italienne.

La guerre italo-turque et la fin de la Première Guerre mondiale, marquée par la chute de l’Empire ottoman, réveillent les sentiments nationalistes panarabistes. Le , la République de Tripolitaine se proclame indépendante vis-à-vis du Royaume d’Italie. Cette proclamation fut suivie d’une déclaration formelle d’indépendance à la conférence de paix de Paris qui voit sa reconnaissance par l’Italie mais gagne toutefois peu de soutien de la part des puissances internationales.

Le , le parlement italien vote une loi fondamentale garantissant une large autonomie à la Tripolitaine; l’Italie garde toutefois la haute main sur l’armée, la diplomatie et la justice du nouvel État. Une autre loi similaire est par ailleurs votée quelques mois plus tard, garantissant l’autonomie de l’Émirat de Cyrénaïque. L’application des accords entre les Italiens et les deux nouveaux États autonomes se heurte cependant bientôt à la mauvaise volonté de toutes les parties : rapidement, l’Italie vise à reprendre le contrôle complet du territoire libyen, en Tripolitaine comme en Cyrénaïque.

Dès la fin de 1921, Giuseppe Volpi est nommé gouverneur de la Tripolitaine et engage des opérations de reconquête. Un débarquement italien a lieu à Misrata, dont Volpi est fait comte en janvier 1922. L’arrivée au pouvoir de Benito Mussolini en 1922 et la montée en puissance du fascisme en Italie conduit à un renforcement de la politique italienne contre les rebelles libyens water glass. En 1923, la République est dissoute et le pays redevient une partie intégrante de la Libye italienne. Débute alors une résistance armée incarnée par Omar Al Mokhtar, s’opposant à l’occupation italienne.

La République de Tripolitaine eut 4 présidents ou gouverneurs (wāli en arabe) au cours de son histoire : Suleyman Al Baruni, Ahmed bin Ali, Ramazan Suehali et Abdel Nabi Belker’dir. Le pouvoir est divisé en 2 branches distinctes : le gouvernement de la République de Tripoli (pouvoir exécutif) et le Conseil de la Shura (مجلس الشورى, que l’on pourrait traduire en français par « Conseil consultatif », qui représente le pouvoir législatif), dirigé par Cheikh Mohammed et composé de 24 membres.

Ce dernier était constitué lui-même de 2 sous-branches différentes : le Conseil des présidents (dirigé par Yahya Cheikh) et le Conseil juridique ou constitutionnel running waistband, dirigé par Cheikh Omar Almisawi, Zarouk Borjas, Cheikh Imam et Cheikh Mohammed.

Si la langue officielle était l’arabe, avec l’arabe dialectal de Tripolitaine, la langue italienne était maintenue, ainsi que le turc, langue de l’ancienne puissance dominante, l’Empire ottoman[réf. nécessaire].

La République de Tripolitaine eut un impact profond dans le cœur du peuple de Tripoli, prouvant que la Libye pouvait réussir à surmonter les Italiens. Donc, un nationalisme libyen était déjà présent, depuis la fin des années 1910[réf. nécessaire].